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Aquarell einer Winterlandschaft in den Tauern: eine verschneite Holzhütte mit warm erleuchteten Fenstern am Hang, ein Paar geht Arm in Arm durch den Schnee auf sie zu, auf einem Holzzaun steht ein dampfender Becher Punsch, dahinter Tannen und Gipfel im Abendlicht

Hanna Firner · Tauernglück · Band 1

Die Zirbenpunsch-Hütte

Eine Wiener Konditorin, eine halbe Skihütte auf achtzehnhundert Metern und ein Hüttenwirt, der fast nur „Mhm“ sagt. Ein warmherziger Winterroman aus den Tauern.

Lena Wallner hat in ihrem Leben genau eine Torte ruiniert, und halb Österreich hat zugeschaut.

Kapitel 1 · Das ist kein Kuchen

Erscheint am 1. November 2026 · eBook 2,99 €

Resis Zirbenpunsch zum Nachmachen →

Willkommen auf achtzehnhundert Metern

Drei Wochen nach dem peinlichsten Fernsehauftritt Österreichs erbt die Wiener Konditorin Lena Wallner von ihrer Großtante Resi die Hälfte einer Skihütte hoch über einem kleinen Ort in den Tauern. Die andere Hälfte gehört Jakob Moser: Pistengerätfahrer, Hüttenkoch, Bergretter – und kein Freund vieler Worte.

Laut Klausel sieben müssen die beiden die Hütte bis Ostermontag gemeinsam führen. Lena will verkaufen. Jakob nicht. Kommen Sie herein, solange die beiden noch streiten: Hier hängen die Hüttenregeln, hier liegt das Wettbuch, und auf dem Herd steht Resis Zirbenpunsch.

Gleich neben der Tür

Die Hüttenregeln

Jedes Kapitel beginnt mit einer Hüttenregel. Die Nummern springen – welche Regeln dazwischen gelten, verrät das Buch nicht. Hier hängt jeden Tag eine andere.

Hüttenregel für heute

Nr. 1

Wer raufkommt, kriegt was Warmes. Wer jammert, auch. Aber später.

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Alle 26 Hüttenregeln aus dem Buch
  1. Nr. 1 Wer raufkommt, kriegt was Warmes. Wer jammert, auch. Aber später.
  2. Nr. 4 Gestritten wird nach dem Abwasch.
  3. Nr. 7 Das Backrohr hat immer recht.
  4. Nr. 9 Nach dem letzten Lift gehört der Berg den Raupen.
  5. Nr. 12 Ein Krapfen ohne Marmelade ist eine Lüge.
  6. Nr. 13 Am Heiligen Abend wird nicht gestritten. Nur gegessen.
  7. Nr. 15 Silvester feiert man oben. Unten ist es zu laut zum Wünschen.
  8. Nr. 18 Wennst den Berg nicht hörst, hör auf den Wetterbericht.
  9. Nr. 21 Rosinen haben Rechte.
  10. Nr. 22 Getanzt wird, wenn der Strom weg ist.
  11. Nr. 23 Was in der Hütte bleibt, bleibt in der Hütte. Außer Mimi fragt.
  12. Nr. 26 Bei Vollmond rodelt man langsamer. Damit's länger dauert.
  13. Nr. 30 Wer laut ist, hat meistens Hunger.
  14. Nr. 33 Am Faschingsdienstag ist jeder ein bisserl wer anderer.
  15. Nr. 34 Am Aschermittwoch räumt man auf. Auch innen.
  16. Nr. 37 Ein Schild hängt man erst auf, wenn man's ernst meint.
  17. Nr. 40 Zahlen sind ehrlich. Menschen meistens auch, wennst sie lasst.
  18. Nr. 41 Bevor du gehst, frag nach. (Keiner hält sich dran.)
  19. Nr. 44 Eine gute Freundin bringt Wein. Eine sehr gute sagt dir die Wahrheit.
  20. Nr. 45 Der Berg wartet nicht. Wir schon.
  21. Nr. 46 In der Not wird nicht gefragt, wer was gekocht hat.
  22. Nr. 47 Die Wahrheit schmeckt wie Zirbenschnaps. Zuerst scharf, dann warm.
  23. Nr. 48 Wer heimfährt, nimmt was mit. Wer heimkommt, auch.
  24. Nr. 50 Zum Schluss wird getanzt. Auch wer nicht kann.
  25. Nr. 51 Die Runde führt immer zurück.
  26. Nr. 52 Was man laut sagt, muss man nicht aufschreiben. Man tut's aber trotzdem.

In der Hütte

Wer und was hier das Sagen hat

Holzherd, Kachelofen, eine Stube aus Zirbenholz – und ein paar Dinge, an denen in diesem Winter alles hängt.

Aquarell: ein rot getigerter Kater sitzt auf einem verschneiten Holzgeländer neben einem Kupferkessel, darunter hängt eine grün karierte Decke

Ringo

„Auf der Ofenbank liegt ein Kater, rot getigert und sehr dick, und er sieht sie an wie ein Hotelportier einen Gast ohne Reservierung.“

Kapitel 1

Der Kater der Hütte mag genau einen Menschen, und das ist nicht Lena. Sein Platz ist die Ofenbank am Kachelofen – oder Lenas Kaschmirpullover.

Aquarell: ein alter schwarzer Holzherd mit Backrohr und einem einzigen abgegriffenen Drehknopf, im Feuerfenster brennt es, oben eine Gusseisenpfanne mit Kaiserschmarrn und eine Schale Rosinen

Franz Joseph

„Launisch, alt, und regiert schon viel zu lang.“

Kapitel 3

Das Backrohr hat einen einzigen Drehknopf mit abgegriffenen Zahlen und entscheidet selbst, wie heiß es wird. Lena gibt ihm am ersten Arbeitstag einen Namen. Hüttenregel Nr. 7 gilt trotzdem.

Aquarell: Hände in grüner Jacke halten ein Holzbrett mit fünf bezuckerten Krapfen

Zirbenpunsch-Krapfen

„Er ist schief, innen ein bisschen zu weich und außen ein bisschen zu dunkel, und er ist das Beste, was sie seit Jahren gegessen hat.“

Kapitel 3

Ohne Waage, nach Resis vagem Rezept: Lenas erste Krapfen am Holzherd. Später kommen Waldhonig und ein Schuss Zirbenschnaps dazu – sehr zum Ärger der Hüttenwirte, die finden, dass auf eine Hütte nur Schmarrn gehört.

Aquarell: ein Teller Kaiserschmarrn mit Rosinen und Staubzucker, daneben ein Schälchen Zwetschkenröster und eine alte Gabel, auf einem Zirbentisch vor einem verschneiten Fenster

Jakobs Kaiserschmarrn

„Zwanzig Jahr' mach ich den“

Kapitel 1

Am ersten Abend kritisiert Lena den Schmarrn fachlich, mit vollem Mund. Jakob nimmt ihr den Teller weg. Es ist der Anfang einer langen Diskussion über Eiklar, Rosinen und Augenmaß.

Aquarell: auf einem Zirbentisch am Heiligen Abend eine alte, frisch geölte Gusseisenpfanne mit roter Schleife, ein leeres Geschenkkärtchen und eine silberne Küchenwaage im aufgerissenen Packpapier, dahinter eine Kerze und ein Strohstern

Pfanne gegen Waage

„Für 20 Jahre Augenmaß.“

Kapitel 6

Wichteln am Heiligen Abend: Er schenkt ihr eine restaurierte Gusseisenpfanne, sie ihm eine Präzisionswaage. Auf dem Kärtchen steht dieser Satz – und Jakob lacht zum ersten Mal laut.

Aquarell: eine Stube aus Zirbenholz mit grünem Kachelofen und Ofenbank, auf der ein roter Kater schläft; über der Küchentür hängt ein leerer dunkler Holzrahmen

Der leere Rahmen

„Er ist leer. Kein Bild, kein Glas, nur der Rahmen und dahinter das Zirbenholz der Wand.“

Kapitel 9

Über der Küchentür hängt ein alter, dunkel gebeizter Holzrahmen, ungefähr so groß wie ein Geschirrtuch. Warum er leer ist, hat mit einem Winter zu tun, in dem die Beatles im Ort waren.

Aquarell: ein rotes Pistengerät mit Scheinwerfern zieht frische Spuren in die Piste, links eine verschneite Hütte mit warm erleuchteten Fenstern, hinten Gipfel im Alpenglühen und ein leerer Sessellift

„Nach dem letzten Lift gehört der Berg den Raupen.“

Hüttenregel Nr. 9

Figuren

Wer auf der Hütte ein und aus geht

Ein kleiner Ort, in dem jeder jeden kennt – und alle eine Meinung haben.

Konditorin aus Wien, 31

Lena Wallner

Meisterprüfung, zehn Jahre Zuckerbäckerei, ein Live-Auftritt zu viel. Sagt „Grundsätzlich“, bevor sie widerspricht, und geht lieber zuerst, bevor es wehtut.

Pistengerät, Hüttenküche, Bergrettung, 34

Jakob Moser

Besitzt die andere Hälfte der Hütte, macht den Kaiserschmarrn seit zwanzig Jahren und sagt meistens „Mhm“. Hört heimlich die Beatles, wenn er nachts die Piste präpariert.

Lenas Großtante

Resi

Hat die Hütte vor über sechzig Jahren mitgegründet und hinterlässt ein Rezeptbuch ohne Mengenangaben, ein Testament mit Klausel sieben und mehr Geheimnisse, als in eine Hütte passen.

Wirtin vom Moosbodenstüberl

Mimi

Testamentszeugin, Nachbarin, Mops Pfiff immer dabei. Führt das Wettbuch und weiß mehr über früher, als sie zugibt.

Lenas beste Freundin

Fee

Grafikerin aus Wien, Telefonstimme und Gewissen. Kommt zu Silvester auf den Berg und streitet sich beim Greißler um den letzten Sack Orangen.

Der Kesselzeile-Stammtisch

Gustl, Bertl & Ferdl

Gustl mit der kalten Pfeife eröffnet das Wettbuch, Bertl filmt alles, und Obmann Ferdl hält Krapfen auf einer Hütte für Fremdgebäck.

Unter der Schank

Das Wettbuch

Kaum hat Bertl Lenas Sturz in die Wechte gefilmt, holt Mimi das alte Kassabuch hervor. Seither setzt der halbe Ort darauf, wann die zwei zusammenkommen. Fünfzig Euro pro Zeile.

„Meine Herrschaften“, sagt er. „Das Wettbuch ist eröffnet.“

Gustl · Kapitel 4

Kassabuch · Kesselzeile

Und Sie? Worauf setzen Sie?

Nur zum Spaß: Ihr Tipp wird nirgends gespeichert oder gesendet.

Was wirklich war

Ein Winter mit den Beatles

„Die haben hier gedreht. Die Beatles. Das hat mir die Steffi erzählt, ich hab gedacht, das ist so eine Geschichte, die man Touristen erzählt.“ (Lena, Kapitel 6) – Die Geschichte stimmt.

13. März 1965Wirklich so

Landung in Salzburg

Die Beatles landen am Salzburger Flughafen, Tausende Fans warten. Für ihren zweiten Kinofilm „Help!“ fahren sie weiter in die Tauern, um eine Woche lang die Schneeszenen zu drehen.

März 1965Wirklich so

Ski, Klavier und Schnee

Gewohnt wird direkt im Skiort. Gedreht werden Szenen auf Skiern – mit einheimischen Skilehrern als Doubles –, ein Klavier im Schnee und Aufnahmen zu „Ticket to Ride“.

Im RomanErfunden

Ein Foto und ein Brief an „T.“

In Resis Rezeptbuch findet Lena ein Foto der jungen Resi beim Dreh und einen nie abgeschickten Brief an einen gewissen „T.“. Was in jenem Winter geschah, erzählt der Roman.

HeuteZum Hinfahren

Ein Ort ohne Namen

Im Buch bleibt der Ort namenlos. Die Autorin schreibt im Nachwort: „Den März 1965 nicht.“

Quellen zum historischen Hintergrund
  • Salzburger Land Magazin (salzburgerland.com): Beitrag zum Beatles-Dreh im März 1965 – Ankunft 13.03.1965, Schneeszenen, Klavier im Schnee, „Ticket to Ride“, Skilehrer als Doubles
  • news.at: Zeitzeugenbericht „Es war eine super Zeit“
  • Hanna Firner: Nachwort zu „Die Zirbenpunsch-Hütte“

Aus dem Anhang des Buchs

Resis Zirbenpunsch

Hinten im Buch steht das Rezept, so wie Lena es nach drei Tagen Herumprobieren aufgeschrieben hat. Das Geheimnis sind die Orangen. Und die Geduld.

Resis Zirbenpunsch

Für 4 bis 6 Becher

  • 2 Bio-Orangen
  • 500 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 500 ml Orangensaft
  • 400 ml Wasser
  • 2 Zimtstangen
  • 5 Gewürznelken
  • 2 bis 3 EL Waldhonig, nach Geschmack
  • je Becher 2 cl Zirbenschnaps (gekauft), insgesamt 8 bis 12 cl

So geht's

  1. Die Orangen heiß waschen, abtrocknen und mit der Schale in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. Eine schwere, trockene Pfanne (am besten aus Gusseisen) ohne Fett stark erhitzen. Die Orangenscheiben nebeneinander hineinlegen und liegen lassen, bis es zischt und die Ränder schwarz werden, etwa 3 bis 4 Minuten. Dann umdrehen und die zweite Seite genauso anrösten. Die Ränder sollen schwarz werden, die Scheiben aber nicht durch und durch verkohlen. Dabei das Fenster aufmachen oder den Dunstabzug einschalten, denn die ganze Küche wird nach verbrannter Schale riechen. Das gehört so.
  3. Apfelsaft, Orangensaft und Wasser mit Zimt und Nelken in einen Topf geben und langsam erhitzen, bis kurz vor dem Kochen. Die angerösteten Orangen dazugeben und den Deckel auflegen.
  4. Den Punsch auf kleinster Stufe mindestens eine Stunde ziehen lassen. Er darf dabei nicht kochen.
  5. Den Topf vom Herd nehmen und den Honig einrühren. Abschmecken, und wer es süßer mag, nimmt noch einen Löffel. Die Nelken und Zimtstangen herausfischen.
  6. In jeden vorgewärmten Becher 2 cl Zirbenschnaps geben und mit dem heißen Punsch aufgießen. Der Schnaps kommt erst in den Becher und nie in den Topf.

Ohne

So hat ihn Resi am ersten schönen Tag nach einem Sturm zum Frühstück gemacht: Den Zirbenschnaps einfach weglassen. Wer den Zirbenduft trotzdem will, gibt pro Becher einen Teelöffel gekauften Zirbensirup dazu und nimmt dafür etwas weniger Honig. Wer danach noch fahren muss oder ausrücken, nimmt ihn sowieso ohne.

Tipps aus der Hüttenküche

  • Statt Zirbenschnaps geht auch Zirbenlikör. Der ist süßer, also beim Honig sparen.
  • Resi hat ihren Zirbenschnaps selbst angesetzt, aber das ist eine eigene Wissenschaft. Für den Punsch nimmt man einen aus dem Geschäft, ebenso den Likör oder den Sirup.
  • Der Punsch lässt sich gut am Vortag ansetzen. Am nächsten Tag die Orangen herausnehmen, langsam wieder erwärmen, und der Schnaps kommt auch dann erst in den Becher.

Und nicht kochen. – J.

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Wie Lena auf dieses Rezept gekommen ist, erzählt der Winterroman „Die Zirbenpunsch-Hütte“ – als eBook ab 1. November 2026.

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Die erste Seite

Hineinlesen

So beginnt der Roman – auf einer Passstraße im Schneetreiben.

Kapitel 1 · Das ist kein Kuchen

Lena Wallner hat in ihrem Leben genau eine Torte ruiniert, und halb Österreich hat zugeschaut.

Das Handy in der Halterung am Armaturenbrett leuchtet zum vierten Mal in zehn Minuten auf, und natürlich ist es Fee, weil es immer Fee ist, wenn Lena gerade keine Hand frei hat. Sie tippt auf den Lautsprecher, ohne den Blick von der Straße zu nehmen, die sich in engen Kehren den Berg hinaufschraubt, zwischen Schneewänden, die höher sind als ihr Mietwagen.

„Ich fahre“, sagt sie. „Ich fahre eine Passstraße, bei Schneefall, in einem Auto, das mir der Herr am Schalter als wintertauglich verkauft hat, mit einem Lächeln, das ich mir hätte merken sollen. Ich glaube, er hat gelogen. Ich glaube, er lügt beruflich.“

„Hallo, Schatz“, sagt Fee. „Du bist jetzt ein Sticker.“

„Ein was?“

„Ein Sticker. Für die Chats. Du, mit dem Arm in der Luft, und darunter steht: Das ist kein Kuchen. Den schicken sich die Leute, wenn ihnen was nicht passt. Meine Schwester hat ihn heute ihrem Chef geschickt, wegen der Dienstpläne, und er hat mit einem Daumen geantwortet.“

Lena schließt kurz die Augen, was auf einer Passstraße keine gute Idee ist, also macht sie sie sofort wieder auf.

Vor drei Wochen ist sie in einem Fernsehstudio neben einer Torte gestanden, die fünf Stockwerke hoch war und aussah wie ein Brautkleid mit Glitzerausschlag. Um sieben Uhr vierzig, live, hat sie laut ausgesprochen, was sie sich seit Monaten gedacht hat, und dabei mit der Hand gewedelt, worauf sich das Einhorn aus Isomalt verabschiedet hat und die Sisi Deluxe in Zeitlupe auf dem Schoß der Moderatorin gelandet ist.

Um elf Uhr war Lena gefeuert, und um Viertel nach elf hat Dominik ihren Spind gehabt.

„Ich will das nicht hören“, sagt sie.

„Doch, willst du. Weil die Hälfte der Kommentare sagt, dass du recht hattest.“

„Und die andere Hälfte?“

„Die will wissen, ob die Moderatorin den Rock in die Reinigung gegeben hat oder ob man Fondant einfach rauswaschen kann.“

„Man kann Fondant nicht einfach rauswaschen. Fondant ist Zucker mit Ehrgeiz. Der hält sich an allem fest, an Röcken, an Teppichen, an Karrieren.“

Wie es weitergeht – mit einer Dobostorte, einer frisch präparierten Piste und einem Pistengerät, das anhält –, lesen Sie in der Leseprobe.

Zum Buch und zur Leseprobe

Tauernglück · Band 1

Das Buch

Ein in sich abgeschlossener Winterroman – der Auftakt der Reihe Tauernglück.

Cover: Die Zirbenpunsch-Hütte Tauernglück · Band 1

Die Zirbenpunsch-Hütte

Eine Erbschaft mit Haken, ein Backrohr mit Namen und ein Dorf, das auf alles wettet.

  • Winterroman
  • Romantische Komödie
  • Mit Rezept

2,99 € · eBook · erscheint am 1. November 2026 · Taschenbuch folgt

Für alle, die im Winter einen warmen, witzigen Liebesroman mit Schnee, Hüttenküche und einem Dorf voller Originale suchen. Ohne Vorwissen lesbar.

Hanna Firner

Hanna Firnerschreibt warmherzige Wohlfühlromane aus den österreichischen Alpen, mit Witz, Hüttenküche und großen Gefühlen, die irgendwann laut ausgesprochen werden müssen. „Tauernglück“ ist ihre erste Reihe. Sie lebt in Österreich.

Tauernglück geht weiter

Wie es auf der Hütte weitergeht

Tauernglück · Band 2 · erscheint Anfang 2027

Die Germknödel-Alm

Im selben Winter, auf der anderen Seite der Piste: Eine bayerische Köchin, ein Skilehrer mit Schmäh und eine alte Alm, für die es auf einmal zwei Schlüssel gibt. Vevi will Ruhe und runde Germknödel, Flo will seinen Stadl zurück, und Brezn, Vevis Leonberger, hat sich längst für den anderen entschieden. Ohne Vorwissen lesbar, mit Happy End und Vevis Germknödel-Rezept.

Im Newsletter als Erstes erfahren →

Sommernovelle · Tauernglück 2,5 · 2027

Die Almrausch-Terrasse

Wenn der Schnee schmilzt, wird’s auf der Hütte nicht ruhiger, nur wärmer. Die Sommernovelle spielt nach Band 2 und kommt zuerst als Geschenk für alle, die den Newsletter des Eichenberg Verlags lesen.

In Arbeit

Für lange Hüttenabende

Rund um die Zirbenpunsch-Hütte entsteht gerade ein Spielebuch für zwei. Wer im Newsletter ist, erfährt als Erstes davon.

Fragen

Häufige Fragen

Was für ein Buch ist das?

GenreWinterroman und romantische Komödie aus der Gegenwart, in einem kleinen Skiort in den österreichischen Alpen.

Ton & TempoWarmherzig und witzig, mit viel Hüttenküche, Dialekt-Farbe und einer zweiten Zeitebene im Jahr 1965.

Gut zu wissenIn sich abgeschlossen, mit Happy End. Hinten im Buch steht Resis Zirbenpunsch-Rezept.

Passt, wenn …Sie „Grumpy trifft Sunshine“, Schnee und Dorfgeschichten mögen.

Eher nicht, wenn …Sie einen Thriller oder viel Erotik suchen.

Wann erscheint das Buch?

Am 1. November 2026 als eBook bei Amazon – vorbestellen können Sie es schon jetzt, dann ist es am Erscheinungstag auf Ihrem Kindle. Das Taschenbuch folgt.

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Muss ich etwas vorher lesen?

Nein. „Die Zirbenpunsch-Hütte“ ist Band 1 der Reihe Tauernglück und in sich abgeschlossen.

Geht die Geschichte weiter?

Ja. Als Nächstes erscheint Anfang 2027 Band 2, „Die Germknödel-Alm“. Er spielt im selben Winter, mit einem neuen Paar und alten Bekannten aus dem Ort. Danach kommt die Sommernovelle „Die Almrausch-Terrasse“, zuerst exklusiv für Newsletter-Leserinnen und -Leser.

Zum Newsletter

Gibt es den Ort wirklich?

Den Ort, die Hütte und alle Figuren hat Hanna Firner erfunden. Gedacht hat sie dabei an einen echten Skiort in den Tauern, in dem die Beatles im März 1965 tatsächlich für „Help!“ gedreht haben.

Kann man den Zirbenpunsch ohne Alkohol machen?

Ja. Einfach den Zirbenschnaps weglassen – so hat Resi ihn am ersten schönen Tag nach einem Sturm zum Frühstück gemacht. Wer den Zirbenduft trotzdem will, nimmt einen Teelöffel Zirbensirup pro Becher.

Wie funktionieren Hüttenregeln und Wettbuch auf dieser Seite?

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