Die Welten
Karten, Orte, Stimmen und Hintergründe – zum Stöbern, bevor man liest, und zum Nachschlagen, während man liest. Jede Welt ist eine eigene Seite, gebaut aus dem Material der Bücher.

Glen Airen über drei Generationen: eine gezeichnete Karte mit zehn Orten, eine Zeittafel, die Stimmen des Tals – und die Frage, was ein Ort mit den Menschen macht, die in ihm bleiben.

Ein Adventskalender aus Papier und Schnee: der Brief hinter jedem Türchen, das Haus am Loch und ein Dezember, in dem sich alles entscheidet.

Ein verfallenes Gut, eine Kassette mit alten Tonbändern und ein Logbuch, das mehr weiß als die Familie. Orte, Fundstücke und Stimmen zum Mitermitteln.

Der Grundriss der Bucht, die Bäckerei, der Leuchtturm, das Haus am Hafen – und die Menschen, die dort immer wieder von vorn anfangen.

Kein Lesestoff, sondern eine Erfahrung: der Spiegel, die neun Fäden, der Raum, die Frage für heute. Sachbuch zum Ausprobieren statt zum Zustimmen.

Ein ganz normaler Dienstag in zehn Momenten, zwölf Elternsätze zum Umdrehen und ein Wegweiser, der nach Alter und Anliegen den passenden Band findet.
Weitere Welten entstehen, während die Reihen wachsen.
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